Dora_Boohster

BewegtbildbOOHster

Wie kann Out-of-Home Bewegtbildkampagnen effektiver machen?

Die Studie BEWEGTBILDBOOHSTER von WallDecaux zeigt am Beispiel der Citroën-Kampagne für den C1, dass Out-of-Home durch vier Effekte die Wirksamkeit von Bewegtbildkampagnen steigert.

Studie bestellen unter:
boohster@walldecaux.de

Emil_Reichweite

REICHWEITE

Durch Hinzunahme von Out-of-Home erhöht sich die Netto-Reichweite der Kampagne, das heißt, zusätzliche Personen werden mit der Werbebotschaft erreicht.

Im Beispiel der C1-Kampagne konnte Standbild 12 % zum Reichweitensockel durch Bewegtbild addieren.

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VISUAL TRANSFER

Bewegtbild- und Standbildkontakte ergänzen sich ideal im Tagesverlauf der Menschen. So ruft Out-of-Home unterwegs die bewegte Werbung wieder ins Bewusstsein und verstärkt damit deren Wirkung.

In der aktuellen Studie bestätigten 57 % einen visuellen Transfereffekt bezogen auf die Citroën-C1-Werbung.

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BRANDING

Bewegtbild transportiert vor allem Emotionen, an die Werbebotschaft hingegen erinnert man sich nicht immer leicht. Out-of-Home kann durch die Reduktion auf das Wesentliche bewirken, dass Absender und Botschaft besser bei der Zielgruppe verankert werden.

Der Effekt zeigte sich in der C1-Kampagne insbesondere bei der Werbeerinnerung an das beworbene Modell. Aber auch die Zuordnung des Citroën-Slogans „Die Stadt ist seine Natur“ gelang der BOOHSTER-Zielgruppe deutlich besser (Index 360).

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AKTIVIERUNG

Durch virale Effekte verbreitet sich die Werbebotschaft. Neben diesem Multiplikatoreffekt regt Out-of-Home dazu an, sich über das Internet näher zu informieren.

Von den Befragten, die Citroën mit dem Mix aus Bewegt- und Standbild erreicht hatte, informierten sich im Anschluss neunmal mehr näher über den C1.

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